Nonverbale Kommunikation

Zur nonverbalen Kommunikation des Silent Speed Datings gehören Körpersprache, Körperhaltung, Mimik, Gestik Auftreten, Gang, Kleidungsstil sowie optische Betonungen aller Art.

Ein Intensiv-Workshop für Studenten und Meister der nonverbalen Kommunikation.

Du kennst dich mit bonverbaler Kommunikation aus? Oder hast du nur mal beiläufig davon gehört? Für uns spielt das keine Rolle. Wir werden dich nicht explizit in das Thema einführen oder gar mit Theorie langweilen. Es ist viel mehr „Lerning bei Doing“.

Die erfahrenen nonverbalen Multiplikatoren haben hier noch einmal eine Spielwiese um sich darin auszutoben und auszutauschen oder aber sich voll und ganz auf das lesen des Gegenübers zu konzentrieren, den Kopf auszuschalten und aus dem Bauch Entscheidungen zu treffen.

Nonverbale Kommunikation

Als non-verbale Kommunikation versteht man die Kommunikation ohne den gebrauch von Sprache. Es handelt sich also um eine der wohl ersten Formen menschlicher Kommunikation, da diese selbst bei Menschen gefunden wurde die keine Sprache erlernt haben. Bonverbale Kommunikation bedeutet soviel wie nichtsprachliche Kommunikation und kann von jedem Menschen angewendet werden. Man denke hierbei an Kleinkinder die noch keine Sprache erlernt haben, Demenzkranke die jegliche Sprache vergessen haben oder ausländische Touristen ohne jegliche Fremdsprachenkenntnisse.

Menschen die einzig und allein die non-verbale Kommunikation benutzen verständigen sich durch die die Anwendung von Gebärden, Gestik und Mimik. Der Trend der geschriebenen Sprache geht ohnehin wieder von Worten zu Icons über. Gefühle werde zunehmend nur noch über Emojis ausgedrückt.

 

Was hat die non-verbale Kommunikation mit Dating zu tun?

Da wir beim Silent Speed Dating die Sprache nicht zur Kommunikation verwendet wird, kann man somit jeden Sinnenreiz, der dazu genutzt werden kann um jemanden in eine Schublade zu stecken, bzw. Einschätzungen und Bewertungen zu kreieren als Teil der non-verbalen Kommunikation gewertet werden.

Dazu gehören in erster Linie optische Auffälligkeiten wie:

  • Frisur
  • Kleidungsstil
  • Piercings, Körperschmuck, Tattoos
  • Größe, Körperstatur, Gewicht
  • Narben, Leberflecken, Sommersprossen und sonstige Merkmale
  • Körperhaltung (krumm, buckelig, gerade, aufrecht)
  • Gangart (dynamisch, hinkend, grazil, langsam, breitbeinig, schlürfend)
  • Körperbeherschung (gestikulierend, zittrig, steif, hektisch, posierend, Ticks)
  • Körpersprache
  • Gesichtsausdruck
  • Augen (Pupillengröße, Glanz)
  • Verunreinigte Haut
  • Verletzungen

 

Des Weiteren olfaktorische Reize, welche sein können:

  • Mundgeruch (Rauch, Essen, Alkohol)
  • Körpergeruch (Schweiß, Furz)
  • Künstliche Düfte (Parfüm, Deo)
  • Kleidergeruch (Tiere, Waschmittel)

 

Sowie auch auditive Reize:

  • schwere Atmung
  • Aufstoßen
  • Furzen
  • Schnipsen
  • Klatschen
  • Pfeifen
  • Schmatzen
  • Husten
  • Nießen

 

Die Listen ließen sich nach belieben fortsetzen und erweitern, jedoch sind das die häufigsten zu beobachten Elemente der non-verbalen Kommunikation.

Durch das mutmaßliche Deuten anhand von mehreren Faktoren der non-verbalen Kommunikation schaffen wir uns Klischees über unsere Mitmenschen, die fernab der Realität sind. Im Anschluss an die Veranstaltung kommt es beim Auflösen der eigenen Annahmen und Erwartungen gegenüber anderen Teilnehmern, häufig zu lustigen Missverständnissen und es zeigt sich welche fantastischen Interpretationen man aus seinem eigenen Bewusstsein auf das Gegenüber projektiert hat. Am Besten ist es sich jegliche Bewertungen zu sparen, den Kopf ausschalten und auf die eigenen Bauchgefühle achten, die lassen sich nämlich nicht so schnell verwirren.

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